Die Bettwäsche aus Baumwolle - weich und edel.

Für alle, die eine natürliche Bettwäsche für das ganze Jahr suchen

Wie geschaffen für sanfte Träume: Baumwolle Bettwäsche fühlt sich angenehm weich und edel an. Das glatte, dichte Material aus Vollzwirn ergibt einen leichten Stoff, dessen luftiges Gewebe der Haut schmeichelt. Bettwäsche auf Baumwolle bietet ein unvergleichliches Schlaferlebnis, egal zu welcher Jahreszeit.

Baumwolle Bettwäsche ist ein Allround-Talent. Ihre wunderbaren Eigenschaften können sich im Sommer wie im Winter voll entfalten. Sie ist besonders hautfreundlich, weshalb sie auch hervorragend für Allergiker geeignet ist, und atmungsaktiv. Feuchtigkeit kann sie im hohem Maße aufnehmen und anschließend nach und nach wieder abgeben. Durch diese extreme Saugfähigkeit ist sie sehr strapazierfähig und kann teilweise bis zu 95 Grad gewaschen werden. Der feine, weiche Stoff bietet so ein besonders körperfreundliches Schlafklima.




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Seit die Baumwolle Bettwäsche Mitte des 19. Jahrhunderts die Leinen Bettwäsche ablöste, erfreut sie sich aufgrund ihrer vielseitigen Einsetzbarkeit immer noch großer Beliebtheit. Der einzige kleine Nachteil: sie ist knitteranfälliger als andere Bettwäsche Materialen und deshalb nicht bügelfrei. Die meisten Hersteller werben aber mittlerweile mit einem angenehm weichen und bügelleichtem Baumwollstoff, dessen feinfühlige Verarbeitung sorglose Entspannung im Schlaf garantiert.

Baumwolle ist eine Naturfaser und wird aus den Samenhaaren einer Pflanze hergestellt, die zu der Familie der Malvengewächse gehört. Zu den größten Anbaugebieten weltweit gehören China und die USA. Sind die wallnussgroßen Kapselfrüchte reif, platzen sie auf und die weiße bis bräunliche Samenwolle quillt heraus. Die etwa faustgroßen Bäusche können nun abgepflückt und weiterverabeitet werden. Aus den Fasern wird ein dünner Faden gesponnen, welcher sich sehr gut zur Textilherstellung eignet. Je länger die Faser ist, desto hochwertiger ist der Stoff. Seine hohe Saugfähigkeit unterscheidet ihn von Kunstfasern und macht ihn vor allem für Textilien, die mit menschlicher Haut in Kontakt kommen, geradezu ideal.

Baumwolle wurde bereits im 3. Jahrtausend v. Chr. in Indien angebaut und gelangte von dort nach China. Aber auch die Inkas in Mittelamerika kannten damals bereits diesen nachwachsenden Rohstoff, aus dem sich heute nicht nur Textilien herstellen lassen. Die kürzeren Fasern können zu Zellstoff, Filz, Watte oder Papier verarbeitet werden und aus den Samen wird Öl gewonnen, welches in raffiniertem Zustand sogar als Speiseöl oder Brennstoff genutzt werden kann.